Pressemitteilung zu PASIROM

Die technische Universität Darmstadt hat eine Pressemitteilung zu PASIROM veröffentlicht: Forschungsprojekt von Universitäten und Industriepartnern gestartet. Mit mathematischen Methoden das optimale Design für Energiewandler finden: Dieser Aufgabe widmet sich das gerade gestartete Forschungsprojekt PASIROM, an dem drei Universitäten und zwei Anwendungspartner beteiligt sind. Continue reading →

DFG genehmigt ParaMQS2

Die DFG hat den Fortsetzungsantrag ParaMQS2 – Parallele und explizite Verfahren für die Simulation von Wirbelstromproblemen (SCHO1562/1-2) genehmigt. Es setzt die in Sachmittelbeihilfen CL14311-1 und SCHO1562/1-1 geförderten Vorarbeiten fort. Ziel des Forschungsvorhabens ist es numerisch effiziente parallele Algorithmen für die Berechnung von Wirbelstromproblemen zu entwickeln, die besonders gut geeignet sind für aktuelle heterogene, massiv parallele Rechnerarchitekturen. Da konventionelle implizite und neu entwickelte (semi-)explizite Zeitintegrationsverfahren für magnetoquasistatische Probleme ab einer gewissen Anzahl von Rechenkernen nicht mehr gut skalieren, sollen in diesem Forschungsvorhaben auch zeitparallele Algorithmen eingesetzt werden.

Nachtrag vom 10.2.2018: Pressemitteilung der Bergischen Universität Wuppertal unter https://www.presse.uni-wuppertal.de

Wim Schoenmaker (Magwel) visits Darmstadt

magwel-logoDr. Wim Schoenmaker from Magwel NV (Leuven, Belgium) visits TEMF and the Graduate School CE next week. On Monday (1 Dec 2014, 16:15–17:45; Location: S2|17-103) he will talk on Electrostatic discharge (ESD). It is a serious design concern in microelectronic device fabrication and usage. Current spikes of the order of amperes active over a time lap of a nanosecond need to be screened off from the core circuits by ESD protection devices. On-chip silicon controlled rectifiers are used for this purpose. The fast transient effect lead to appreciable induced magnetic fields and a detailed understanding of the temporal response requires that the induced magnetic fields are included. In this talk we will discuss the transient electromagnetic approach to semiconductor device engineering and for completeness also discuss a numerical implementation of the self-induced Lorentz force effects. Although the latter have a small impact on the final results, the computation of these effects is very demanding. In particular, the Newton-Raphson scheme shows peculiar convergence behavior which is not fully understood so far.

1. Workshop of the network “UQ for Cavities”

The first workshop of the DFG Scientific Network “Uncertainty quantification techniques and stochastic models for superconducting radio frequency cavities” takes place in Darmstadt fron 09.-10.07.2014. Participants from DESY (Hamburg), CERN (Geneva) and the Universities of Darmstadt, Rostock and Milano discuss about the sources of uncertainty in the simulation of accelerator cavities.

EU Project nanoCOPS

Am 1. November ist das EU Projekt nanoCOPS (Nanoelectronic Coupled Problems Solutions) gestartet. Führende Experten aus Industrie und Wissenschaft in Europa wollen gemeinsam neue Methoden entwickeln, die ein verbessertes und erneuertes Design von integrierten Schaltungen ermöglichen. Dafür arbeiten Spezialisten im Schaltungsentwurf, in der Halbleiterentwicklung sowie der Angewandten Mathematik in Forschung und Softwareentwicklung zusammen. Insgesamt sind zwölf Forschungsinstitutionen und Unternehmen an dem Projekt beteiligt, das von der EU im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms mit insg. 3,5 Millionen Euro für drei Jahre gefördert wird. Continue reading →

Forschungsverbund SIMUROM gestartet

simuromSIMUROM ist ein Verbundprojekt, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm zur Förderung von Forschung auf dem Gebiet “Mathematik für Innovationen in Industrie und Dienstleistungen” (Projektträger: DESY, Hamburg). Aus der Pressemitteilung:
Ob in der Industrie, im Haushalt, im Elektroauto oder -fahrrad: Elektrische Geräte werden am Limit entwickelt, um ihre Effizienz zu steigern. Der neue Forschungsverbund SIMUROM unter Koordination der TU Darmstadt arbeitet an neuen mathematischen Methoden, die das Auslegen von Maschinen zuverlässiger machen und den Wirkungsgrad der Geräte weiter erhöhen sollen.
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